Nach 2 Wochen Großeinsatz als Oma und Opa (Autsch... Schürfwunden und Prellungen von den Wasserrutschen lassen grüßen... ) steigen wir am Sonntag ganz gemütlich in den
Slowakische Bergwelt mit Biss
und die Begegnung mit einer Fledermaus wird wie folgt beschrieben:
" Wer bei Einbruch der Dunkelheit am Waldrand in der Hohen Tatra steht, eine Fledermaus entdeckt und weiss, dass sowohl Teile des Stummfilmklassikers "Nosferatu" als auch der 70er-Jahre-Version "Nosferatu - Phantom der Nacht" hier gedreht wurden, beginnt unweigerlich zu frösteln. Käme Hauptdarsteller Klaus Kinski mit blutverschmiertem Mund um die Ecke geflogen, wäre das kaum verwunderlich."
Foto: Hohe Tatra.Tv
Weiter heißt es in der Beschreibung:
Keine Landschaft kann eine malerische und gleichzeitig gespenstische Szenerie besser verkörpern als die Hohe Tatra in der Slowakei. Mit ihrem Hauptkamm von nur 27 Kilometern Länge ist sie das kleinste Hochgebirge der Welt. Seit 1993 steht es unter besonderem Schutz und gehört zum Biosphärenreservat der Unesco. Flora und Fauna wird also nichts passieren. Von Menschenschutz steht auf den Hinweisschildern nichts. Plötzlich ergibt die Knoblauchsuppe, die mittags im Lokal trotz ihrer Auszeichnung als "Spezialität der Region" noch entschieden abgelehnt wurde, einen Sinn.
Quelle: Slowakei Info.ch
Als Knobi-Fan freu ich mich schon auf die "Spezialität der Region". Ob wir beim Wandern auf einen der ca. 200 Braunbären, die im kleinsten Hochgebirge der Welt leben sollen, treffen, wird sich dann zeigen...