Heute hat es die Sonne besonders gut gemeint mit uns
. Diese Gelegenheit zum Schwimmen im Mai haben wir uns nicht entgehen lassen und wir haben am Baggersee Sonne getankt und die Frühjahrsmüdigkeit raus geschwommen. Das Wasser hatte schon stolze 15°C - herrlich frisch. Morgen sind bei uns 31°C angesagt
, also
wir sind dann mal am Baggersee...
Wenn die "Klimaerwärmung" langsam Frostbeulen im Hirn der Profitgeier hinterläßt, wird es Zeit, dass die Frösche zum Quaken auf die Leiter steigen!
Mittwoch, 21. Mai 2014
Montag, 19. Mai 2014
Am Sonntag kam endlich die Sonne raus...
Die Rundwanderung über den Waldlehrpfad bis zur Kolbinger Höhle ist immer wieder Erlebnis.
Hier können die Bäume von innen betrachtet werden:
| Der Eingang zur Kolbinger Höhle: Mit einer Länge von 88 Metern eine der größten Schauhöhlen der südwestlichen Schwäbischen Alb |
Ein Blick vom Rundwanderweg ins Donautal
Das ist alles im Wald anzutreffen:
Die beliebteste Station: Wer auf dem Weg genug Tannenzapfen gesammelt hat, kann hier seine Treffsicherheit beweisen:
Geheimnisvoll: Der Märchenwald
Samstag, 17. Mai 2014
Die Gefahren im Wonnemonat Mai
Schwarze Wolken und
verhindern schon wieder unsere geplante Wanderung zur und rund um die Teufelsbrücke in Inzigkofen (Donautal). Die Freunde vom Rhein berichten mir jeden Tag von Sonne pur und hier im Schwarzen Wald seit 2 Wochen
Naja, inzwischen sehe ich das positiv - die Gefahren, die bei so einer Maiwanderung lauern, sollte man ja wirklich nicht unterschätzen:
Quelle HIER
Dienstag, 6. Mai 2014
Vorschriften und Verbraucherschutz: Trauriges Endprodukt am Beispiel einer Tomate
Neulich bei Kaufland:
Hmmm...
Immerhin zeigen sich schon die ersten Früchte an der Pflanze!
Zu Hause angekommen, sucht der Verbraucher die "Bedienungsanleitung": Sonne oder Schatten, viel oder wenig Wasser, Düngen oder nicht usw.
Gut sichtbar auf dem Topf angebracht findet der Verbraucher keinen Hinweis - will er sich schlau machen, muss er den Topf schon umdrehen, was er im Kaufland ja schlecht machen kann.
Zu Hause lacht ihm dann unter dem Topf in der bescheidenen Größe von 3,5 auf 4,5 cm folgender Aufkleber entgegen:

Wie denn jetzt?
Die besorgte Mutter von 3 Kleinkindern, die die Pflanze gekauft hatte, wollte das Teil vorsichtshalber entsorgen. Mich hat aber interessiert, was Kaufland dazu sagt, denn die müssen ja schließlich wissen, was sie dem Kunden verkaufen.
Also gezielte Frage, an den Leiter der Abtlg. Pflanzen: Kann ich diese Tomaten auch essen? "Natürlich" war die Antwort. Diesmal habe ich den Topf samt Inhalt im Laden umgedreht - Upsss... gab leider eine kleine Sauerei auf dem Boden
und die in gleicher Aufmachung zum Verkauf stehenden Erdbeeren musste ich dann auch mal überprüfen. Auch diese tragen den Hinweis: Nicht zum Verzehr geeignet.
Nach dem ersten Schock, dass ich das großzügige "Geld zurück" abgelehnt habe, sondern auf die Beantwortung meiner Frage: "Kann ich die Tomate essen oder nicht?" bestehe kam ein zögerliches: "Ich glaube schon". Aha! Glauben heißt nix wissen!
Was, wenn z.B. Monsato hier einen Testversuch startet und meine Beschwerde wegen Gesundheitsschäden abgewiesen wird, weil doch ausdrücklich auf dem winzigen, unter dem Topf versteckten Mini-Zettel vermerkt war, dass diese Tomate nicht zum Verzehr geeignet ist?
Daraufhin folgte das Angebot, beim Hersteller anzurufen, es könne aber eine halbe Stunde dauern, bis die Antwort kommt... 
Das war neulich bei Kaufland - ich möchte nicht wissen, wie viele andere Discounter Glauben und nix Wissen...
Eine Anfrage bei der Verbraucherzentrale, ob Hinweise dieser Art dem Verbraucherschutz in der Bananenrepublik dienlich sind, habe ich mir erspart, da die Antwort auf eine Frage per E-Mail stolze 22 Euronen kostet!
Ja nee, klar - wo kämen wir denn hin, wenn die Verbraucherschützer die Verbraucher kostenlos schützen??? Schließlich wollen auch die Verbraucherzentralen am Verbraucher verdienen! 
Die arme unschuldige Tomatenpflanze darf bei mir zunächst mal in einer stillen Ecke weiter wachsen und momentan mit dem Blütenstaub Bekanntschaft machen...
Freitag, 2. Mai 2014
Wohin das Auge schaut: Regenwolken
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